Sonntag, 21. Februar 2010

Stuhleck

Stuhleck im Winter kannte ich bis jetzt nur von Didis Skiexpress, das ist jedoch eine andere Geschichte.
Der Aufstieg vom Süden geht über viel freie Fläche.

Tina und Manuel haben uns diesmal begleitet.


Weiter oben hatte der Schnee durch die Verwehungen eine reptilienhafte Oberfläche.

Faszinierend waren auch die Skulpturen, die der Wind geformt hat.

Jetzt sind wir beim Gipfelkreuz.
Den Weg hinauf hätten wir auch einfacher haben können ;)

Bei der Abfahrt mache ich kurz eine gute Figur.

Aber das hält leider nicht lange an...
Ein absolutes Muss: ein Einkehrschwung beim Forellengasthof.

Sonntag, 14. Februar 2010

Blahstein

Passend zum Valentinstag haben wir beim Aufstieg ein Herz gefunden.

So sieht die Tour von unten aus: der rechte Gipfel ist der Blahstein.

Der Aufstieg führt durch Wald...

... und Wiese.

Die Steirer sind schon ein interessantes Völkchen.

Am Gipfel gibt es kein Kreuz und deswegen auch kein Foto.
Aus ästhetischen Gründen gibt es keine Abfahrtsfotos im Wald sondern nur auf freier Fläche.

Die Tonion

Auf gehts von Gußwerk zur Tonion.

Der Weg ist nicht zu verfehlen. Das liegt aber nicht an der Markierung, sondern...
... an der Spur der anderen Tourengeher.

So sehen meine Ski die Tour.
Und wenn sich meine Skistöcke umschauen, sehen sie das:





Kleine Tierspuren im Schnee :D

Links außerhalb des Fotos ist die Tonionhütte der Naturfreunde. Von der Hütte zum ersten Gipfel kann man gleich mehrmals gehen, denn die Abfahrt ist wirklich traumhaft.
Sogar die Bäume packen sich gut ein,...
...denn am Gipfel geht ein eisiger Wind.

Sonntag, 7. Februar 2010

Muckenkogel und Hinteralm

Es ist Zeit geworden für die nächste Tour - diesmal mit Martina und Harald als beschneeschuhte Begleitung. Hier gleich ein Gruppenfoto.


Ein paar gefrostete Details am Wegesrand.



Der Aufstieg ist entlang einer Skipiste, wenngleich ich keinen einzigen Skifahrer gesehen habe, der mit dem Skilift gefahren ist.
Das Gipfelkreuz der Hinteralm taucht im Schneetreiben auf.
Unterhalb des Gipfels steht die Traisnerhütte der Naturfreunde, in der man ausgezeichnete Kaspressknödelsuppe bekommt.
So einen Gegenverkehr hätte ich gerne öfters.
Jippy, endlich einmal eine Abfahrt ganz nach meinem Geschmack.
Anhand unseres Autos kann man erkennen, wie viel es in der Zwischenzeit geschneit hat.

Samstag, 30. Januar 2010

Hohes Waxenegg

Die erste Tour in der Saison haben wir in der Nähe von good old Frein a.d. Mürz bestritten.
Startpunkt war den Parkplatz am Ende der Straße von Neuwald. Hier ist eine detailiertere
Tourenbeschreibung, jedoch sind wir nur bis zum hohen Waxenegg gegangen. Komplette Dauer: 4 Stunden.

Der Beginn ist noch eben ...

...jedoch ändert sich das ziemlich bald.

Das Panorama von unten schaut auch nicht schlecht aus. Und ja, hier sind wir auch wieder abgefahren.


Neben der Aufstiegsspur haben wir eine kleine Lawine entdeckt. Hier ein Foto von oben.

Die Abbruchkante war sicher einen halben Meter hoch. In solchen Momenten ist man froh, dass man ein Lawinenpieps mithat. Aber man denkt sehrwohl , das man keine Helm und keinen Rückenprotektor hat.
Auch beim Runterfahren gab es eine Stelle, an der man Risse in den Hang machen konnte.

Nur mehr ein paar Meter bis zum Gipfel.

Oben angelangt wird man mit einem tollen Ausblick und eisigem Wind belohnt.
Irgendwie war mir an dieser Tour der Aufstieg um einiges lieber as die Abfahrt. Vielleicht lag es daran, dass es die erste seit Langem war. Oder am oft knietiefen Pulverschnee. Oder daran, das ich nicht einmal meinen eigenen Rucksack zumachen kann.
Auf jeden Fall ist die Route bei mehr Schnee um einiges sympathischer. Aber vielleicht spricht da einfach nur das Lulu aus mir.

Verzauberte Winterlandschaft

Freitag, 22. Januar 2010

Zeltplatz

Unter den Top 10 der Zeltplätze ist dieser hier: Am Rande der Gletscherlagune in Island.
Und wenn man genau hinschaut, sieht man auch ein Stückchen blauen Himmel.