Sonntag, 29. Januar 2012

Schon wieder die Hohe Veitsch

Letztens hatte wir ja wirklich einen tollen Schnee und deswegen sind wir nochmal auf die Hohe Veitsch gegangen. Diesmal haben wir jedoch die Abfahrtsroute als Aufstieg gewählt.





Durch diese Rinne sind wir das letzte Mal abgefahren.


Bei blauem Himmel ist man nicht alleine, aber es war nie unangenehm.
















Gipfelkreuz


*aua*

Montag, 23. Januar 2012

Hohe Veitsch

Nachdem wir im Sommer eine sehr ähnliche Tour gemacht hatten, war die Hohe Veitsch nun acuh mit Tourenski fällig.
Unsere Route findet man unter http://www.tourismus-veitsch.net/im-winter/schitouren/anst-krapfenstein/



















Gipfelkreuz














Mit einer 100Punkte Karte drehten wir noch ein paar Runden auf den Pisten.

Sonntag, 8. Januar 2012

Abseitiger Kreuzschober

Ich mag große Menschenansammlung... aber nur wenn es sich um a) ein Konzert b) ein Eishockey Match oder c) einen Lucha Libre Kampf in Mexiko handelt.
Am Berg muss das aber nicht wirklich sein.
Da die Route auf den Kreuzschober eine lawienensichere Anfängertour ist, die von Wien sehr leicht zu erreichen ist, stehen die Chancen schlecht, die Natur einsam zu geniessen.
Wir fahren erst gar nicht zum offiziellen Startpunkt der Route, sondern parken gleich bei der Brücke über die Mürz.

Hier sieht man den vollen Parkplatz.

Wir steigen aber nicht über die Hauptroute auf, sondern folgen einer Spur am Rande.
Sie führt uns direkt über Tiefschneehänge in den Wald.


Die wattebauschartigen Schneeflocken, die vom Himmel heruntertanzen, verleihen der Szenerie einen romantischen Touch.

Dann sind wir auf die vier Jungs gestossen, die uns die schöne (und einsame) Spur gelegt haben und wir haben uns ihnen angeschlossen.

Über den Rücken sind wir bis zum Gipfel gekommen.

Der Eindruck täuscht, hier am Gipfel gab es nichts gratis. Abgesehen von Fotos. Und einem Ausblick auf jene, die sich noch raufplagen.



Unsere Abfahrtsroute konnten wir weiter unten etwas variieren und somit gehörten die Tiefschneehänge uns.


Hinteralm

Der Startpunkt war zwar in Tyrol, jedoch war es sinnvoller am Ende von Krampen zu parken, da die Straße nach Tyrol nicht immer geräumt wurde.

Hier begann der Anstieg und wenn wir ehrlich sind, hatten wir den Weg unterschätzt, dh. wir kamen nur bis kurz unter das Hinteralmhaus.

Fantasievolle Namen wurden hier ab und zu vergeben.

Der Aufstieg dauerte länger, weil wir selber spuren mußten.

Und beim Rückweg waren unsere Spuren vom Wind zugedeckt.

Fazit: Als ganztägige Schneeschuhtour ist diese Route sicherlich zu empfehlen, jedoch als Skitour nicht so ganz, da es einen Gegenanstieg gab und die Abfahrt eher fad war.

Hübsche Jagdhütte am Wegesrand.