Am Berg muss das aber nicht wirklich sein.
Da die Route auf den Kreuzschober eine lawienensichere Anfängertour ist, die von Wien sehr leicht zu erreichen ist, stehen die Chancen schlecht, die Natur einsam zu geniessen.
Wir fahren erst gar nicht zum offiziellen Startpunkt der Route, sondern parken gleich bei der Brücke über die Mürz.
Hier sieht man den vollen Parkplatz.
Wir steigen aber nicht über die Hauptroute auf, sondern folgen einer Spur am Rande.
Sie führt uns direkt über Tiefschneehänge in den Wald.
Die wattebauschartigen Schneeflocken, die vom Himmel heruntertanzen, verleihen der Szenerie einen romantischen Touch.
Dann sind wir auf die vier Jungs gestossen, die uns die schöne (und einsame) Spur gelegt haben und wir haben uns ihnen angeschlossen.
Über den Rücken sind wir bis zum Gipfel gekommen.
Der Eindruck täuscht, hier am Gipfel gab es nichts gratis. Abgesehen von Fotos. Und einem Ausblick auf jene, die sich noch raufplagen.
Unsere Abfahrtsroute konnten wir weiter unten etwas variieren und somit gehörten die Tiefschneehänge uns.
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