Mit der Bahn fahren wir bis Payerbach/Reichenau und steigen dort in den Bus nach Hinternasswald Wendestelle (712) um.
Die meisten Mitreisenden steigen schon bei der Rax aus, unsere Route auf die Schneealpe dürfte nicht so beliebt unter den Wanderern sein.
Der Weg führt an einer Forststraße entlang der Reißtalklamm. Wir biegen bei einer Hütte (852) mit schönen, alten Bäumen Richtung Naßkamm (1210) ab.
Bei der Lurgbauerhütte (1764) oder vis a vi bei der Butter Hütte kann man sich stärken.
Die Bio Sennerei sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen (Frischkäse, Weichkäse, Schnittkäse, etc.).
| Brot mit hausgemachten Topfen der Butter Hütte |
| Lurgbauerhütte |
Jetzt ziehen wir unsere Wanderschuhe aus, um die saftigen Almwiesen unter seinen Füssen zu spüren.
Wir machen einen kleinen Abstecher zur Schauerwand (1812).
| Gipfelkreuz Schauerwand |
Nachdem wir ein Stück entlang der Sträße gehen, biegen wir rechts zur Michlbauerhütte ab und steigen zum letzten Gipfel auf: der Windberg (1903).
| Gipfelkreuz Windberg |
| Blick auf Michlbauerhütte im Hintergrund Schneealpenhaus |
Zurück bei der Michlbauerhütte stärken wir uns und schauen einer Murmeltierfamilie aus sicherer Entfernung beim Herumtollen zu.
Die ersten dicken Tropfen fallen vom Himmel und wir eilen zu unserem Tagesziel Schneealpenhaus (1784).
Ein absolutes Muss auf der Hütte sind die Süßspeisen. In den nächsten Stunden verschlingen wir unzählige Ribisel- und Apfelkuchen.
| Schneealpenhaus |
| Im Schneealpenhaus |
| Regenbogen |
Am zweiten Tag wandern wir nochmals auf den Windberg und folgen den Bergrücken Richtung Westen. Zielstrebig kämpfen wir uns durch die Latschen zum Karlgraben. Unterwegs erfrischen wir uns an einer kühlen Quelle.
| Karlgraben |
| Almrausch |
Aufgeheizt vom langen Abstieg nach Sieben Quellen und den hohen Temperaturen springen wir zur Abkühlung in die Mürz.
Karte auf bergfex.at
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